Ein kleines Haus für eine große Frau, die erste Frau am Anfang
der Schönstattbewegung. Im Eingangsbereich fällt der Blick
auf ein Wort unseres Gründers Pater Josef Kentenich,
das auf Gertraud angewandt werden darf.

Er hat es am Anfang des Apostolischen Bundes den ersten Bündlern
ins Herz geschrieben:

"Was unserer Zeit vor allem, um nicht zu sagen allein Not tut,
das sind neue Heilige, große, überzeugende, hinreißende Heilige,
und wenn nicht Heilige, so doch neue Menschen, ganze Menschen, neue
Christen, wahre, innerliche, vollkommene Christen."
(J. Kentenich)

In drei Räumen laden Fotos, Gegenstände, die in direktem Bezug zu Gertraud
stehen, zur Begegnung mit ihr ein, mit Stationen ihres Lebens, mit der Kraftquelle
ihrer Liebe und der Botschaft ihres Lebens. Jeder Raum steht für einen Lebensab-
schnitt, der durch das Bild einer Medaille symbolisiert wird. Diese wird interpre-
tiert durch ein Gertraudwort, das charakteristisch für den jeweiligen Lebensab-
schnitt ist.